Am 2. August war es nun endlich soweit, die APPD-Fahne wurde auf Mallorca gehisst und verbreitete Angst und Schrecken!
Einige Geschäftsführer von Discotheken oder Kneipen machten sich zu diesem Zeitpunkt schon ernsthafte Sorgen um ihre Sangria- und Biervorräte…
Nichts desto trotz hatten die Kammernossinnen und Kammernossen einen tierischen Durst, von ihrer weiten Reise, der gestillt werden musste, bevor man für weitere Pläne, über die zukünftige Verwaltung der exzessiven Partyinsel, zu verhandeln bereit war.
Mit 2 Promille im Tank und einer Armee rückverdummter Bayern sollte dann die Frage der Rohstoffverteilung geklärt werden, die auf relativ wenig Widerstand
seitens der Eingeborenen stieß.
Den heldenhaften Kammernossen entging kein einziges Partyloch und keine Spielunke, die nun nicht unter pogoanarchistischer Verwaltung steht.
Kein Berg war zu hoch, keine Festung gut genug gesichert, um den teuflischen Plänen der Pogoanarchisten zu entgehen.

Man kämpfte sich vom Ballermann 3 bis Ballermann 12 vor und zog dann weiter zur Ostküste der Insel, wo man erst mal ein Lager aufschlug und beschloss, sich am nächsten Morgen erst bis zur Westküste durchzukämpfen um dann von
zwei Seiten die Stadt Palma einzunehmen.
Bis auch die letzten Eingeborenen, sowie durchgeknallte Urlauber begriffen was für sie das Beste ist, musste es erst mal drei Tage lang Kanonenkugeln hageln, was seitens der Kammernossen allerdings keinen einzigen Verlust einbrachte.
Sie waren einfach zu gut vorbereitet.
Die Gründung der Mitfickzentrale in Porto Christo, welche sich mittlerweile auch schon durch einige Filialen über die ganze Insel erstreckt, fand sehr schnell großen Andrang.
Selbst Jürgen Drews, der König von Mallorca, fand sich rasch in das lustige Treiben ein.
(Seinen späteren Sturz durch die Pogoanarchisten fand er dann allerdings nicht mehr so toll…)
Für Verpflegung im großen Stil war stets gesorgt und es gab keinen Grund die Insel frühzeitig zu verlassen.
Von wegen! Der Aufenthalt wurde sogar noch verlängert um auf Nummer Sicher zu gehen.

Gelegentliche Differenzen untereinander wurden auch schnell aus dem Weg geräumt und man blieb weiterhin kraftvoll.
Ganz im Sinne der Partei kümmerte man sich um jede Pogorasse und somit auch um die gern "sicher Beschäftigten", die nicht ohne Arbeit leben können. Frustrierte Arbeitslose haben nun die Möglichkeit sich am Wiederaufbau der Insel zu beteiligen, die verwüsteten Hotelzimmer zu renovieren, den weitläufigen Strand von den Kriegsschäden zu reinigen, neue Sangria- und Bierpipelines anzulegen, oder bei der Bürokratie der Mitfickzentralen mitzuwirken.

Mallorca ist nun befreit und steht unter pogoanarchistischer Verwaltung, was durch Pogosoldaten, der SSSSSS, dem Pogogeheimdienst sowie den Denniskins garantiert wird.

Pogo Heil!